Kapitel
KI ZUSAMMENFASSUNG
Renate Scheichelbauer-Schuster hebt die wirtschaftliche Vernunft bei aktuellen Lohnabschlüssen hervor und verweist am Beispiel der Friseure auf bereits erreichte Regelungen zur flexiblen Arbeitszeit. Sie warnt vor den Forderungen der Arbeiterkammer nach einem höheren Mindestlohn, da die in Österreich üblichen 14 Monatsgehälter das Gehaltsniveau bereits deutlich über das EU-Niveau heben würden. Um die Betriebe nicht zu gefährden, fordert sie staatliche Abfederungsmaßnahmen wie steuerliche Entlastungen sowie eine entsprechende Flexibilisierung der Arbeitszeit durch die Arbeitnehmerseite.
