Kapitel
KI ZUSAMMENFASSUNG
Die geplante Mindestlohnerhöhung gefährdet laut Ursula Krepp die internationale Wettbewerbsfähigkeit und führt zu Preissteigerungen sowie einem Lohndruck über alle Qualifikationsstufen hinweg im Gewerbe und Handwerk. Sie warnt vor einem Rückgang der Mitarbeiterzahlen in verschiedenen Branchen sowie einer Gefährdung der Arbeitsplätze für gering qualifizierte Personen und Berufsanfänger. Zur Entlastung fordert sie längere Übergangsfristen bis 2025 sowie eine Senkung der Lohnnebenkosten, damit die Lohnerhöhungen tatsächlich bei den Arbeitnehmern ankommen.
