Pressekonferenz - Freihandelspolitik - Elisabeth Christen (WIFO)

Heimische Investitionen würden in die Bereiche Forschung und Entwicklung, tertiäre Bildung und erneuerbare Energien ein zusätzliches Exportvolumen von bis zu 3 Milliarden US-Dollar in Ländern außerhalb der EU ermöglichen. Bis zu 13.500 neue Arbeitsplätze könnten auf diese Weise in Österreich geschaffen werden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des WIFO.

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Eine WIFO-Studie zeigt, dass Österreich durch gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung, Bildung sowie erneuerbare Energien zusätzliche Exportvolumina von bis zu 3 Milliarden US-Dollar in Überseemärkten erschließen kann. Diese Maßnahmen würden eine Wertschöpfung von einer Milliarde Euro sowie rund 3.500 Arbeitsplätze generieren, wobei insbesondere die Forschungsförderung den Waren- und Dienstleistungsexport stärkt. Während das Freihandelsabkommen mit Kanada neue Chancen bietet, stellt die unsichere handelspolitische Ausrichtung der USA ein Risiko für die österreichische Exportwirtschaft dar.

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1. Februar 2017

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Mag. Norbert Leithner


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