Servicevideo der Wirtschaftskammer Kärnten: Erlagscheinschwindel

Wer kennt sie nicht, die Briefe, Faxe, Mails und Anrufe für die Eintragung in diverse Telefonverzeichnisse, Datenbanken und Adressbücher? Vorsicht ist geboten. Denn Betrüger nutzen den sogenannten Erlagscheinschwindel mittlerweile verstärkt, um Unternehmen in die Irre zu führen und mit unlauteren Mitteln Geld zu verdienen. Die Wirtschaftskammer Kärnten storniert für Ihre Mitglieder im langjährigen Schnitt jedes Jahr Verträge in der Höhe von ca. 300.000 Euro. Was hinter der Methode des Erlagscheinschwindels steckt, erklärt Mag. Martin Sablatnig.

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Beim Erlagscheinschwindel werden Unternehmen durch gefälschte Angebote oder vermeintliche Kündigungsschreiben in kostenpflichtige Verträge gelockt, was der Wirtschaftskammer Kärnten jährlich die Stornierung von Verträgen im Wert von etwa 300.000 Euro beschert. Da auch Unterschriften von Mitarbeitern rechtlich bindend sein können, ist eine genaue Prüfung aller Dokumente vor einem Vertragsabschluss unerlässlich. Bei Unklarheiten bietet die Wirtschaftskammer Unterstützung und Beratung an, um Betriebe vor diesen unlauteren Geschäftspraktiken zu schützen.

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4. April 2016

Rückfragen an:
Mag. Jutta Steinkellner


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