KI ZUSAMMENFASSUNG
Die IHS-Studie zur steirischen Gesundheitswirtschaft umfasst neben medizinischen Einrichtungen auch Bereiche wie Gesundheitstourismus und Bio-Lebensmittel, wodurch die Wertschöpfung inklusive Vorleistungen auf 5,6 Milliarden Euro steigt. Wachstumspotenziale liegen vor allem im privaten Sektor durch den Export von Medizintechnik sowie Know-how und die Gewinnung asiatischer Gesundheitstouristen. Voraussetzung für diese Entwicklung ist die Fortführung der Reformen im öffentlichen Gesundheitswesen zur Bewältigung finanzieller Risiken in den Spitälern. Dank ihrer Rolle als führende Forschungsregion hat die Steiermark laut Studie gute Aussichten auf eine Weiterentwicklung des Standorts.
