Fachkräftemangel und junge Asylwerber: WKO und Gewerkschaft fordern Vernunft statt Populismus
KI ZUSAMMENFASSUNG
Die Sozialpartner Hermann Talowski und Josef Muchitsch setzen sich gegen den Regierungsplan ein, jungen Asylwerbern den Beginn einer Lehre in Mangelberufen zu untersagen. Sie argumentieren, dass diese Lehrlinge keine Arbeitsplätze österreichischer Jugendlicher wegnehmen, sondern unbesetzte Stellen füllen und dadurch staatliche Kosten senken. Zudem fordern sie, dass absolvierte Lehrlinge trotz eines negativen Asylbescheids bei bestehendem Arbeitsverhältnis bleiben dürfen sowie eine überregionale Zuweisung zu offenen Lehrstellen ermöglicht wird.
