Pressekonferenz - Angleichung Arbeiter/Angestellte - Nocker

„Dem Antrag zur gesetzlichen Angleichung zwischen Arbeitern und Angestellten fehlt es an jeglicher Wirtschaftskompetenz“, kritisiert daher Petra Nocker-Schwarzenbacher, Obfrau der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft. Mit einem Arbeiter-Anteil von mehr als 70 Prozent, also rund 180.000 Personen, warnt die Bundesspartenobfrau vor einer spürbaren Verteuerung, aber auch einem massiven bürokratischen Aufwand in ihrer Branche.

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Die geplante Angleichung von Arbeitern und Angestellten könnte die Wettbewerbsfähigkeit des Tourismussektors gefährden, da dieser zu über 70 Prozent aus Arbeitern besteht. Besonders die neuen Kündigungsfristen würden die notwendige Flexibilität bei wetterabhängigen Buchungen einschränken. Es wird daher ein gemeinsamer Dialog über zeitgemäße Arbeitsbedingungen gefordert, um die Interessen von Betrieben und Mitarbeitern gleichermaßen zu berücksichtigen.

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11. Oktober 2017

Rückfragen an:
Mag. Norbert Leithner


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