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Am 30. Mai kontrollierte die Finanzpolizei am Grenzübergang Spielfeld den grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr, wobei viele Betriebe nicht angemeldet waren oder keine Unterlagen zur Überprüfung vorlegten. Die WKO-Steiermark sieht darin eine Bedrohung für heimische Unternehmen und weist auf massiv gestiegene Zahlen bei gemeldeten Dienstleistungen sowie entgangene Steuereinnahmen hin. Um fairen Wettbewerb zu gewährleisten, fordert die Wirtschaftskammer verstärkten politischen Druck auf andere EU-Staaten und setzt sich weiterhin für Kontrollen der Finanzpolizei ein.
