Mindestlohn: WKO präsentiert Alternative

Nicht der Staat, sondern die ArbeitnehmerInnen sollen von der Anhebung des Mindestlohns profitieren: das fordert die WKO Steiermark und präsentiert ein Alternativ-Modell zur geplanten Anhebung des Brutto-Mindestlohns auf 1.500 Euro durch die Bundesregierung.

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Die steirische Wirtschaftskammer kritisiert die geplante gesetzliche Erhöhung des Mindestlohns auf 1.500 Euro, da ein Großteil der Mehrkosten dem Staat statt den Arbeitnehmern zugutekommen würde und Arbeitsplätze gefährdet. Als Alternative schlägt sie vor, einen Teil der Lohnnebenkosten einzufrieren, um das Nettoeinkommen zu erhöhen und die Kaufkraft zu stärken. Dieses Modell soll sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern nützen, ohne zusätzliche bürokratische Belastungen zu verursachen.

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25. April 2017

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