Pressekonferenz - Strompreiszone - Christoph Leitl

Die deutsch-österreichische Strompreiszone steht an der Kippe. Kommt es zu einer Trennung der Preiszone, könnte das massive negative Konsequenzen für die heimische Industrie, aber auch für die gesamte Wirtschaft und nicht zuletzt auch die Konsumenten haben.

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Die Auflösung bestehender Energiezusammenarbeit gefährdet die europäische Energieunion und könnte für Österreich eine durchschnittliche Strompreiserhöhung von 10 Prozent für Wirtschaft und Konsumenten bedeuten. Um Wettbewerbsfähigkeit und Kaufkraft zu schützen, muss das Land im Rahmen der kommenden EU-Ratspräsidentschaft gegen diesen Zerfall vorgehen. Ziel ist die Umsetzung eines europäischen Verbunds, der Wind-, Solar- und Wasserkraft ökonomisch sowie ökologisch ergänzend nutzt.

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14. Februar 2017

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Mag. Norbert Leithner


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