Rechtliche Aspekte beim Handel mit virtuellen Gütern
Kai Erenli, FH des bfi WienE-Day:15
E-Recht
Virtuelle Güter machen mittlerweile im deutschsprachigen Raum einen Gesamtumsatz von fast 500 Millionen Euro aus. Die Regulierung in diesem Bereich wurde von der Branche als eine der Top 5-Herausforderungen genannt, der Vortrag beschäftigt sich mit dieser Herausforderung für Entwickler, Publisher und Verbraucher.
Download der Folien (zip/prezi)Kapitel
KI ZUSAMMENFASSUNG
Der Vortrag von Dr. Kai Rennli thematisiert die rechtlichen Aspekte des Handels mit virtuellen Gütern im digitalen Fernabsatzrecht, wobei digitale Inhalte eher dem Urheberrecht als dem klassischen Sachenrecht unterliegen. Es werden die verschiedenen Akteure wie Entwickler, Publisher und Konsumenten sowie die Problematik des Verbraucherschutzes bei In-App-Käufen beleuchtet. Zudem werden rechtliche Fragestellungen zu Vertragspartnern, der Wirksamkeit von Rechteübertragungen und den geltenden Lizenzvereinbarungen erörtert.
