Was lehren wir, wie lernen wir für die Arbeitswelt von morgen?

Betriebliche Aus- und Weiterbildung im Zeichen von Digitalisierung und Industrie 4.0

Wolfgang Bliem, Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft

E-Day:17
Sparte Industrie
Digitalisierung und Industrie 4.0 –
Aus- und Weiterbildung, Fachkräfte, Qualifikationsbedarf

Wolfgang Bliem, Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft: Die Digitalisierung verändert zunehmend Tätigkeitsfelder und Berufsbilder. Während einige bestehende Kompetenzen und Qualifikationen an Bedeutung verlieren (könnten), werden andere immer wichtiger. Wie können Betriebe auf diese dynamischen Veränderungen in den Anforderungen an ihre bestehende und künftige Mitarbeiter/innen in der Aus- und Weiterbildung reagieren? Welche Möglichkeiten und Ansätze werden dazu verstärkt diskutiert? Und, von welchen Anforderungen sprechen wir überhaupt?

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KI ZUSAMMENFASSUNG

Die Digitalisierung verändert Berufsbilder, weshalb neben digitalen Fähigkeiten vor allem ein tiefes technologisches Verständnis und eine breite Wissensbasis zur flexiblen Neuspezialisierung entscheidend sind. Zu den zentralen Kompetenzbereichen gehören zudem Selbstkompetenzen wie Problemlösungsfähigkeit, System- und Prozessverständnis sowie soziale Qualifikationen. Die Aus- und Weiterbildung muss sich durch interdisziplinäres Erfahrungslernen, duale Bildungsmodelle sowie digitale Methoden wie Mikro-Learning oder Simulationstechnologien an diese dynamischen Anforderungen anpassen.

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11. Mai 2017

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