Studie: Zukunftsstrategien für Leitbetriebe in Niederösterreich

Förderung von Leitbetrieben setzt Impulse für ganze Region Leitbetriebe sind die Lokomotiven eines Wirtschaftsraumes. Von ihrer Leistungskraft profitieren zahlreiche Klein- und Mittelbetriebe, vom Zulieferer über den Entwicklungspartner bis hin zum Bäcker vor der Türe. Aufgrund ihrer hochgradigen Vernetzung mit dem regionalen Produktions- und Dienstleistungsbereich sind sie die Lebensadern der blau-gelben Wirtschaft und bilden das Fundament des wirtschaftlichen Erfolgs Niederösterreichs. Eine zielgerichtetere Unterstützung und Servicierung der Leitbetriebe wirkt impulsgebend für die gesamte Region. Das zeigt eine heute von Thomas Salzer, Obmann der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ), und dem Präsidenten der Industriellenvereinigung Niederösterreich (IV-NÖ) Johann Marihart präsentierte Studie zum Thema „Zukunftsstrategien für Leitbetriebe in Niederösterreich“, die gemeinsam mit der Pöchhacker Innovation Consulting Gmbh (P-IC) erstellt wurde.

Quelle: P3 TV

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In Niederösterreich sichern 171 Leitbetriebe durch ihre Vernetzung mit regionalen Unternehmen 160.000 Arbeitsplätze, wenngleich der Wirtschaftsstandort zunehmend an Attraktivität verliert. Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit werden eine tiefgreifendere Steuerreform, die Senkung der Arbeitszusatzkosten sowie eine industriefreundlichere Raumplanung gefordert. Zudem wird eine bessere Abstimmung zwischen Fachhochschulen und Unternehmen zur Bedarfsdeckung sowie ein verbesserter Welcome Service für ausländische Fachkräfte benötigt.

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31. März 2015

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