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Die industrielle und gewerbliche Produktion ist mit knapp 160.000 Beschäftigten ein wesentlicher Faktor für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich, leidet jedoch unter Umsatzrückgängen und hoher Steuerbelastung. Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit fordert die Wirtschaftskammer Bürokratieabbau, eine flexiblere Arbeitswelt sowie Verbesserungen bei Infrastruktur und Energieversorgung. Zudem sollen durch verstärkte Ausbildungen, einen Ausbau der Berufsberatung und eine höhere Forschungs- und Entwicklungsquote dem Fachkräftemangel begegnet und neue qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen werden.
