„Kein Grund, sich zu fürchten, sondern eine Chance für die heimische Wirtschaft“ sagt dazu WK-Präsident Josef Herk. Aber: die Möglichkeiten, Schwarzarbeit und Lohndumping auch im Ausland zu bestrafen, müssen verbessert werden.
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Eine WIFO-Studie prognostiziert für die Arbeitsmarktöffnung in der Steiermark und dem Burgenland rund 3.500 zusätzliche Arbeitskräfte, wovon etwa 3.000 auf die Steiermark entfallen. Während viele Unternehmer die Öffnung als Chance zur Weiterentwicklung sehen, befürchten Branchen wie das Bauwesen oder die Reinigungsbranche einen verstärkten Wettbewerbsdruck. Um Lohndumping effektiv zu bekämpfen, fordert die Wirtschaft zudem eine Verbesserung der bilateralen Abkommen mit Nachbarländern zur Strafverfolgung im Ausland.
