Alle Konjunktur-Parameter zeigen nach oben, die heimischen Unternehmen sind für das Durchstarten nach Corona bereit – doch vielerorts droht der immer massivere Fachkräftemangel den Post-Pandemie-Boom zu bremsen. Das steirische Wirtschaftsparlament drängt deshalb auf rasche Maßnahmen in den Bereichen Qualifizierung, Arbeitskräftemobilität und Zuwanderung.
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Das steirische Wirtschaftsparlament trat nach der Pandemie erstmals wieder physisch zusammen, wobei der Fachkräftemangel als entscheidender Flaschenhals für den wirtschaftlichen Aufschwung bezeichnet wurde. Als Maßnahmen zur Sicherung des Standorts werden qualifizierte Zuwanderung sowie eine Steigerung der Mobilität vorgeschlagen, um dem Druck durch Pensionierungswellen und niedrige Geburtenraten zu begegnen. Neben der Würdigung der Serviceleistungen der Wirtschaftskammer während der Pandemie wurden auch Themen wie der Breitbandausbau, die Bodenversiegelung sowie die Reform des Arbeitslosengeldes besprochen.
