Der Lockdown schlägt brutal zu, es gibt dramatisch weniger Umsätze und auch die Beschäftigtenzahlen gehen zurück.
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Der steirische Einzelhandel verzeichnete durch die Corona-Maßnahmen im März und April Umsatzverluste von etwa 250 bis 300 Millionen Euro, wovon besonders der Mode-, Schuh- sowie Uhren- und Schmuckhandel betroffen war. Auch bei den Beschäftigten gab es einen Rückgang von 2,8 Prozent, wobei vor allem die Altersgruppe der unter 25-Jährigen deutliche Einbußen hinnehmen musste. Trotz des erwarteten Anstiegs der Insolvenzzahlen im nächsten Jahr rechnen 85 Prozent der Betriebe mit einer Stabilisierung oder Verbesserung der Geschäftsentwicklung in den kommenden Monaten.
