Mit einer gemeinsamen „Aktion scharf“ haben WKO Steiermark und Finanzpolizei gegen unlauteren Wettbewerb in der heimischen Friseurbranche mobil gemacht. In mehr als 60 Prozent der kontrollierten Betriebe in Graz gab es Unregelmäßigkeiten.
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Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion von Finanzpolizei und WKU Steiermark wurden bei über 40 Friseurbetrieben in Graz massive Verstöße festgestellt, darunter Unregelmäßigkeiten bei der Registrierkasse sowie illegale Beschäftigung. Zudem wurden nicht ordnungsgemäß ausgewiesene Einkäufe aus dem Ausland und fehlerhafte Arbeitsverhältnisse dokumentiert. Den betroffenen Betrieben drohen empfindliche Geld- oder Haftstrafen, um den fairen Wettbewerb für regulär arbeitende Unternehmen zu schützen.
