Aktuelle Entwicklungen der E-Rechnung auf europäischer Ebene

8.10.2015 / Kongress E-Rechnung

Christian Ihle, BMF

Die Basis für eine erfolgreiche Verbreitung der elektronischen Rechnung in der Bundesverwaltung und in der Wirtschaft ist gelegt.

Das Bundeministerium für Finanzen und die Wirtschaftskammer Österreich haben nicht nur konstruktive Innovationen realisiert, sondern bereits jetzt schon alle Weichen für eine flächendeckend digitale e-Rechnungs-Zukunft im europäischen Kontext gestellt.

» Download der Folien (pdf)

Christian Ihle, CMC ist im Bundesministerium für Finanzen organisatorisch und technisch zuständig für das Rechnungswesen, die Kostenrechnung und den Zahlungsverkehr der Bundesverwaltung.
Damit auch maßgeblich verantwortlich für die durchgängig elektronischen Prozesse und Workflows von der Bestellung über diverse Transaktionen des Rechnungswesens bis zur Übernahme, Verarbeitung und Zahlung der elektronischen Rechnungen.

» Rückblick: Kongress E-Rechnung 2015

Kapitel

KI ZUSAMMENFASSUNG

Der E-Rechnungskongress 2015 befasst sich mit der Standardisierung der strukturierten E-Rechnung auf EU-Ebene sowie deren praktischer Umsetzung. In Österreich hat sich die elektronische Rechnungsstellung an die öffentliche Verwaltung als Erfolgsmodell etabliert, bei dem bereits über 1,3 Millionen Rechnungen verarbeitet wurden. Auf europäischer Ebene verpflichtet eine Richtlinie alle öffentlichen Stellen ab Mitte 2018 zur Annahme und Verarbeitung von E-Rechnungen. Ziel ist es, durch einheitliche Standards für Formate und Transportwege einen medienbruchfreien Beschaffungsprozess innerhalb der EU zu realisieren.

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20. Oktober 2015

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