Viel war in den vergangenen Monaten von qualifizierter Zuwanderung und einer neuen Willkommenskultur im Land die Rede. Nun ist der erste große Schritt zu einer inneren Öffnung Kärntens gesetzt: Am vergangenen Freitag hoben Infineon-Vorstand Monika Kircher als Vertreterin des Initiators Carinthian International Club (CIC), Bischof Alois Schwarz, Industriellenpräsident Christoph Kulterer und Wirtschaftskammerpräsident Franz Pacher den gemeinnützigen Verein International School Carinthia aus der Taufe.
KI ZUSAMMENFASSUNG
Die International School Carinthia startet im Herbst 2013 mit einer Volksschule in Villach-Oberwollanig und wird 2014 durch eine internationale Mittelschule ergänzt. Das Projekt soll den Wirtschaftsstandort Kärnten stärken, indem es internationalen Fachkräften ein Schulsystem mit englischer Arbeitssprache sowie individueller Talentförderung bietet. Durch international anerkannte Abschlüsse wird den Schülern eine weltweite Mobilität ermöglicht, während das Land finanziell am Umbau und mit einem jährlichen Beitrag von 400.000 Euro am Projekt beteiligt ist.
