Im eigenen Unternehmen lebt Stubenschrott die so genannte „Gemeinwohl-Ökonomie“ bereits seit vielen Jahren erfolgreich vor. Bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Wirtschaftskammer Steiermark will er jetzt interessierten UnternehmerInnen zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg auch über andere Faktoren als Umsatz oder Gewinn gemessen werden kann. Im Wko.tv-Interview erklären Erwin Stubenschrott und Hans Jaklitsch (Leiter Institut für Wirtschafts- und Standortentwicklung) ihre Standpunkte und Sichtweisen in Sachen „Gemeinwohl“.
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Das Unternehmen KWB Biomasseheizung verfolgt das Prinzip der Gemeinwohlökonomie, bei dem gesellschaftlicher Nutzen anstelle von reiner Gewinnmaximierung im Fokus steht. Zur Messung dieser Werte wie soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit kann mittels einer Matrix eine freiwillige Gemeinwohlbilanz erstellt werden. Die Steirische Wirtschaftskammer unterstützt dieses Modell, sieht die konkrete Umsetzung jedoch als Entscheidung der einzelnen Unternehmer an. Am 24. Mai findet in St. Margareten an der Raab eine Informationsveranstaltung statt, um den Nutzen dieses Ansatzes offen zu diskutieren.
