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Die geplante Reformagenda der WKO soll österreichweit zu Einsparungen von 52 Millionen Euro führen, wovon die Mitgliedsbetriebe in Oberösterreich durch eine Entlastung von 6 Millionen Euro profitieren werden. Neben personellen Verkleinerungen und einer organisatorischen Neuausrichtung umfasst das Konzept die Dotierung eines Standortfonds sowie Projekte wie eine duale Akademie für Lehrlinge und ein Schutzpaket für Kleinstbetriebe. Zudem soll das Kammerhaus als Innovations-Hub umgestaltet werden, wobei die Entscheidung über die Reformagenda am 6. April im Wirtschaftsparlament erfolgen soll.
