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Die Wirtschaftskammer Österreich fordert flexiblere Arbeitszeitmodelle nach deutschem Vorbild, um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Betriebe zu sichern. Ziel ist eine bessere Verteilung der Arbeit zur Bewältigung saisonaler Spitzen und zur Reduzierung von Stehzeiten statt einer Erhöhung der Gesamtarbeitszeit. Während das Modell einer 35-Stunden-Woche abgelehnt wird, sollen Samstagnachmittage flexibilisiert werden, wobei die Sonntagsruhe erhalten bleiben soll.
