Von Bürokratie erdrückt und auch noch stets mit einem Fuß im Krimina

„Das Auflisten aller Belastungen hat ergeben, dass ich in meinem Betrieb 53 Prüf-, Melde-, Schulungs-, Info-, Konzepterstellungs-, Unterweisungs-, Kontroll-, Planungs- und Veröffentlichungspflichten einzuhalten habe“, so WKOÖ-Fachgruppenobmann Thomas Mayr-Stockinger. „Das kostet mich pro Jahr im Schnitt etwa 34.000 Euro an externen Kosten sowie zirka 1250 Stunden an Firmen-Arbeitszeit. Zusammen ergibt das eine Belastung von 72.000 Euro! Diese Bürokratie muss zurückgedrängt werden, wir müssen wieder mehr Zeit haben, damit wir uns um unsere Kunden kümmern können.“

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Heimische Gastronomen kritisieren die ständige Flut an neuen Gesetzen und bürokratischen Vorschriften, die häufig auf EU-Ebene ohne ausreichende Prüfung der Praxistauglichkeit beschlossen werden. Diese Regelungen verursachen einen erheblichen zeitlichen und finanziellen Aufwand für die Betriebe. Es wird befürchtet, dass diese Entwicklung zum Sterben ländlicher Gastronomiebetriebe führt und somit auch den Tourismus gefährdet.

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3. Februar 2015

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