In Wohnanlagen werden Wärmepumpen – mit einer maximalen Vorlauftemperatur von 60 °C – gewöhnlich sowohl für den Heizbetrieb als auch zur Warmwasserbereitung eingesetzt. Letztere erfordert aber eine Vorlauftemperatur von 70 °C, um gesundheitsschädliche Bakterien (Legionellen) zu eliminieren, weshalb bisher verbrauchsstarke Elektroheizstäbe hinzugezogen wurden.
Das Hochtemperaturmodul von Weider Wärmepumpen aus Hard schafft von alleine bis zu 70 °C und ist parallel zum herkömmlichen Niedertemperaturmodul einsetzbar, wobei zwischen den beiden eine spezielle Steuereinheit hin und her schaltet. Entsteht im hohen Bereich überschüssige Energie, lässt sich diese bei Bedarf einfach ins Heizungssystem einspeisen.
KI ZUSAMMENFASSUNG
Die Weider Wärmepumpen GmbH hat ein Hochtemperatur-Wärmepumpen-Modul entwickelt, das Vorlauftemperaturen von bis zu 70 Grad Celsius erreicht. Damit können Wärmepumpen effizient im Brauchwasserbereich eingesetzt werden, wodurch die Notwendigkeit ineffizienter zusätzlicher Heizsysteme zur Warmwasseraufbereitung entfällt. Eine intelligente Steuerung ermöglicht zudem die Wiedereinspeisung überschüssiger Energie in das Heizungssystem, was zur Energieeinsparung und zur Verringerung der CO2-Emissionen beiträgt.
