Begrüßung und Eröffnung
Dr. Herwig Höllinger, WKÖ Generalsekretär-Stellvertreter
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Ab dem 1. Januar 2014 müssen alle Lieferanten von Bundesdienststellen verpflichtend strukturierte E-Rechnungen verwenden, da PDF-Formate nicht mehr akzeptiert werden. Diese Umstellung soll die Zahlungsfristen verkürzen, administrative Fehler durch automatische Verarbeitung vermeiden und erhebliche Effizienzpotenziale in der öffentlichen Verwaltung freisetzen. Die Wirtschaftskammer Österreich erwartet zudem eine Ausweitung der elektronischen Rechnungslegung im Business-to-Business-Bereich mit einem geschätzten Nutzenpotenzial von 6 Milliarden Euro für die gesamte Volkswirtschaft.
