Problemfall Landesstraßen: „Müssen in Wien auf den Tisch hauen!“

Eine aktuelle Studie zum Mobilitätsverhalten der SteirerInnen macht deutlich, dass vor allem außerhalb von Graz auch in Zukunft der eigene PKW das wichtigste Fortbewegungsmittel bleiben wird. Doch die Sparpolitik im Land blockiert die dringend notwendige Sanierung des Landesstraßen-Netzes. Im Rahmen eines Hintergrundgesprächs fordern Experten von Wirtschaftskammer und Autofahrerorganisationen dringend ein Umdenken und mehr Druck der steirischen Politiker auf den Bund in Wien – denn ohne entsprechende Straßen-Infrastruktur droht vielen heimischen Betrieben ein Standort-Problem.

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In der Steiermark ist das Privatauto aufgrund mangelhafter öffentlicher Verkehrsanbindungen das wichtigste Fortbewegungsmittel, was den Bedarf an einer funktionierenden Straßeninfrastruktur erhöht. Der aktuelle Sparkurs des Landes blockiert jedoch notwendige Sanierungsarbeiten am Landesstraßennetz und an Brücken, was zu Sperrungen führt und die wirtschaftliche Lage sowie die Beschäftigung in der Region gefährdet. Experten fordern daher eine Überprüfung des Sparkurses sowie verstärkte Bemühungen der steirischen Politik gegenüber dem Bund, um zusätzliche Mittel für den Erhalt der Infrastruktur zu sichern.

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28. Mai 2013

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