IKT-Konsolidierungsgesetz - Vortrag Dr. Gerhard Popp

Im Rahmen des Sparpakets der Regierung wurde im März 2012 die Regierungsvorlage für ein IKT – Konsolidierungsgesetz im Ministerrat beschlossen. Gerhard Popp betonte zunächst die schwierige budgetäre Situation in der Verwaltung und die daraus resultierende Notwendigkeit, Einsparungen zu treffen. Dazu erforderlich seien Maßnahmen wie die Vereinheitlichung von IT-Lösungen, verpflichtende elektronische Rechnungslegungen und eine ressortübergreifende Konsolidierung des Rechenzentrums.

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Das IKT-Konsolidierungsgesetz soll durch eine Verordnung verbindliche Standards in der Bundesverwaltung schaffen, da bisherige Konsensversuche zur IT-Konsolidierung nicht zu den gewünschten Ergebnissen führten. Angesichts staatlicher Sparvorgaben zielt das Vorhaben darauf ab, durch Vereinheitlichung und größere Einheiten Kosten einzusparen, um die Budgets für Innovationen zu schützen. Zu den geplanten Maßnahmen gehören unter anderem ein einheitliches IT-Personalmanagement, die verpflichtende elektronische Rechnung sowie eine ressortübergreifende Konsolidierung von Rechenzentren, Softwarelösungen und Arbeitsplätzen.

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20. Juli 2012

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Fachgruppe UBIT Wien


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