KI ZUSAMMENFASSUNG
Josef Herg sieht das Nein der Grazer zur Umweltzone als Bestätigung der Informationsarbeit der Wirtschaftskammer und der Sozialpartner, die durch eine Unterschriftenaktion mit über 50.000 Stimmen sowie das Aufzeigen von Alternativen zum Ergebnis beigetragen haben. Das Abstimmungsergebnis signalisiert die Sorge der Bevölkerung um Arbeitsplätze und den Wirtschaftsraum, wobei alternative Maßnahmen wie der Heizungsaustausch oder der Ausbau des öffentlichen Verkehrs bevorzugt werden. Die direkte Demokratie wird dabei als ein gutes Modell für die Einbindung der Bürger bei zukünftigen Fragen bewertet.
