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Die Wirtschaftskammer Steiermark spricht sich gegen die geplante Umweltzone in Graz aus, da diese laut Berechnungen einen wirtschaftlichen Schaden von 450 Millionen Euro sowie den Verlust von 1.500 Arbeitsplätzen bedeuten könnte. Als effizientere Alternativen zur Reduzierung der Feinstaubbelastung werden Maßnahmen wie der Austausch von Heizungen, die Verbesserung der Infrastruktur, Jobtickets und Park-and-Ride-Plätze vorgeschlagen. Die Bürgerinnen und Bürger werden dazu aufgerufen, sich zwischen dem 29. Juni und dem 15. Juli an einer Befragung zu beteiligen, um ein Signal gegen das Fahrverbot zu setzen.
