Zündeln mit Protektionismus, wie wir es in den letzten Monaten in Österreich und neuerdings auch vom neuen US-Präsidenten erleben, ist brandgefährlich und hat sich in der Geschichte noch immer als Bumerang erwiesen: am Ende gibt es keine Gewinner, nur Verlierer“, betont Roth. „Wir brauchen Handelsverträge, nicht Handelskriege. Daher sagt die österreichische Wirtschaft ein ganz klares Ja zu einem modernen Freihandelsabkommen wie etwa CETA.“
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Die Wirtschaftskammer Österreich betont die Notwendigkeit von Freihandel zur Sicherung von Wachstum und Beschäftigung sowie den Vorrang von Handelsverträgen vor Protektionismus. Da die USA der zweitwichtigste Handelspartner Österreichs sind, wird das Potenzial für eine engere Verbindung der EU mit Asien durch US-amerikanische Politikänderungen hervorgehoben. Freihandelsabkommen sollen insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen helfen, die sich teure Produktionsanpassungen an unterschiedliche Marktstandards oft nicht leisten können. Das neue Regierungsprogramm unterstützt zudem die aktive Handelspolitik zur Erweiterung des Exportradius in Überseemärkte wie Kanada und Amerika.
