WKOÖ fordert mehr Forschungsgelder - Forschung als Wirtschaftsfaktor

Ein 3-D-Drucker, der schnell einmal eine Zahnspange druckt, oder ein Hörgerät bastelt. Was vor fünf Jahren noch als unmöglich galt, ist heute bereits Realität. Möglich macht‘s die Forschung. Ein Thema bei dem Oberösterreich die Fördertöpfe noch stärker anzapfen werden müsse, so der Wirtschaftskammerpräsident.

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Um die wirtschaftliche Zukunft Oberösterreichs zu sichern, wird eine Erhöhung der Forschungsquote von derzeit drei auf vier Prozent bis zum Jahr 2020 angestrebt. Dies erfordert zusätzliche Forschungsgelder vom Bund sowie eine Steigerung der Landesleistungen auf etwa 68 bis 70 Millionen Euro. Zudem werden im Bildungsbereich mehr Zuständigkeiten für die Bundesländer gefordert, um insbesondere bei der Lehre und der Lehrerverwaltung schneller und bedarfsgerechter entscheiden zu können.

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28. Juni 2016

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