Export: Veränderte Märkt bringen Chancen und Risken

Russland, Türkei und Iran als Beispiele für Wechsel von Chancen und Risiken: Die österreichischen Exporte legten im Vorjahr um 2,7 Prozent auf ein „all-time-high“ von 131,55 Milliarden Euro zu. Die Ausfuhren nach Russland und in die Ukraine sowie die GUS-Staaten generell sind hingegen um mehr als ein Drittel eingebrochen.

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Deutschland bleibt der wichtigste Handelspartner Österreichs, während die USA den zweiten Platz einnehmen und Länder wie die Türkei sowie der Iran deutliche Steigerungen bei den Exportquoten verzeichnen. Die Exportquote nach Russland sank hingegen um 38 Prozent, was auf wirtschaftliche Schwierigkeiten sowie internationale Sanktionen zurückzuführen ist. Im Jahr 2015 belief sich das gesamte Exportvolumen Österreichs auf 131,55 Milliarden Euro, wovon ein Viertel aus dem führenden Exportbundesland Oberösterreich stammte.

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26. April 2016

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