Bundessparte fordert Abschaffung des "Nacht-60ers" für LKW

Die Abschaffung des „Nacht-60ers“ für LKW“ fordert die Bundessparte Transport und Verkehr bei einer Pressekonferenz am 31. März in der Wirtschaftskammer Österreich. Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr, Erik Wolf, Bundesspartengeschäftsführer und Franz Danninger, Obmann-Stv. des Fachverbands Güterbeförderung informieren über die Entwicklung der heimischen Transportwirtschaft und fordern die Abschaffung des „Nacht-60ers“ für LKW auf Österreichs Autobahnen um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Transportunternehmen zu steigern. Dies sei ein wichtiger Impuls in Zeiten geringen Wirtschaftswachstums, das durch die aktuellen Zahlen von WIFO und IHS prognostiziert wird, meint Alexander Klacska.

Ein Film von Josef Bacher.

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Die Bundessparte Transport und Verkehr fordert die Abschaffung der nächtlichen Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h für LKW über 7,5 Tonnen auf Autobahnen und Schnellstraßen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit heimischer Unternehmen. Die aktuelle Regelung wird als veraltet bezeichnet, da moderne Fahrzeuge leiser seien und bauliche Maßnahmen den Lärmschutz bereits sicherstellen. Zudem wird angeführt, dass eine Geschwindigkeit von 80 km/h die Verkehrssicherheit erhöht und den Stickoxidausstoß im Vergleich zu 60 km/h erheblich senkt. Statt einer pauschalen Regelung wird ein System vorgeschlagen, bei dem der Lärmschutz nur dort gezielt eingesetzt wird, wo er tatsächlich notwendig ist.

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8. April 2014

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Mag. Reinhard Fischer


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