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Die Wirtschaftskammer warnt vor der geplanten Grazer Umweltzone, da diese laut Berechnungen zu massiven Umsatzeinbußen im Handel und Tourismus sowie zum Verlust von rund 1500 Arbeitsplätzen führen könnte. Da die Maßnahme laut einer Studie nur geringe Auswirkungen auf die Feinstaubbelastung hätte, fordert die WK stattdessen infrastrukturelle Maßnahmen und eine Berücksichtigung anderer Faktoren wie den Hausbrand. Um alternative, zielführende Lösungen mit der Politik zu diskutieren, beruft die Wirtschaftskammer am 18. April einen runden Tisch ein.
