ACR Kooperationspreise 2011, Theodor Fries GmbH & ACR-Institut ofi

Viele Erzeugnisse aus der Lebensmittel-, Lack- und Pharmaindustrie sind sauerstoffempfindlich. Für den optimalen Produktschutz und eine lange Haltbarkeit benötigen sie Verpackungen mit hohen Barriereeigenschaften, die die Aufnahme von Gasen verhindern. Bis dato stellten nur Verpackungen aus Glas und Metall diese hohe Sauerstoff-Barriere sicher. Dem Vorarlberger Kunststoffverarbeitungsspezialisten Theodor Fries GmbH ist es in Zusammenarbeit mit dem ACR-Institut ofi gelungen, einen Barrierekunststoffeimer mit sehr hoher Dichtheit zu entwickeln.

Dank der Produktinnovation können erstmals Güter auch in großen Kunststoffgebinden qualitätsgerecht gelagert werden.

KI ZUSAMMENFASSUNG

Die Firma Fries ist in den Bereichen UN-Gefahrengutverpackungen, kundenspezifische Artikel sowie Kunststoffkörbe für den Transport und die Reinigung von Geschirr tätig. Im Projekt BARBAK entwickelt das Unternehmen gemeinsam mit dem OFI permeationsdichte Kunststoffgebinde, welche die Dichtheit von Metallbehältern mit der Robustheit von Kunststoff kombinieren. Das OFI unterstützt diesen Prozess durch umfassende Prüfungen zu Barriere-Eigenschaften sowie durch die Sicherstellung der Konformität mit aktuellen und zukünftigen lebensmittelrechtlichen Anforderungen.

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28. Oktober 2011

Rückfragen an:
Natalie Konir


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